Kastration

Häufige Fragen zur Kastration/Sterilisation bei der Katze

  • Was ist der Unterschied zwischen Kastration und Sterilisation?Bei der Sterilisation werden lediglich die "Transportwege" für Eizellen bzw Spermien verschlossen/entfernt; die Geschlechtsorgane (und damit auch die Produktion der Geschlechtshormone) bleiben vollständig erhalten, was unerwünschte Folgen wie Rolligkeit und/oder Harnspritzen hat. Die Sterilisation macht in der Regel nur beim Menschen Sinn und wird beim Tier aus den genannten Gründen nicht durchgeführt. Bei der Kastration dagegen werden die Keimdrüsen vollständig entfernt.
  • Ab welchem Alter kann ich meine Katze kastrieren lassen?Prinzipiell kann man den Eingriff in jedem Alter durchführen. Über den frühesten Zeitpunkt gibt es verschiedene Ansichten. Wir empfehlen, bis zum Alter von 7 Monaten zu warten, da die Knochenausreifung bzw Stabilität (Im Fachjargon: Schluss der Epiphysenfugen) sonst verzögert wird.
  • Was wird bei der OP gemacht?Die Kastration ist ein Routineeingriff, der täglich in unserer Praxis durchgeführt wird.Zunächst wird Ihr Tier gründlich untersucht, um die Narkosefähigkeit festzustellen. Bestehen Zweifel oder ein erhöhtes Narkoserisiko durch Vorerkrankungen, können weitere Untersuchungen in unserem hauseigenen Sofortlabor oder per Röntgen / Ultraschall durchgeführt werden. Spricht nichts gegen die Narkose, bekommt Ihre Katze eine Spritze über welche die Narkose eingeleitet wird. Sobald sie tief und fest schläft, wird sie intubiert und kommt an die Beatmung, wo sie mit Sauerstoff und Narkosegas versorgt wird. Durch die Kombination von Injektions - und Inhalationsnarkose können wir sich optimal ergänzende Narkosemittel in viel geringerer Dosis nehmen. Die Narkose wird dadurch erheblich schonender und besser verträglich. Während der Narkose überwachen wir die Vitalfunktionen ständig mittels EKG, Messung des Sauerstoffgehaltes im Blut, Atemfrequenz/-tiefe und Co2-Gehalt in der Atemluft und Blutdruckmessung. Bei der OP selbst werden der Kätzin die Eierstöcke entfernt.Beim Kater werden die Hoden entfernt.Nach Ende der OP bekommt Ihr Tier eine eigens vorgewärmte Box, wo es in Ruhe ausschlafen kann. Hier dürfen Sie auf Wunsch gerne dabei sein, wenn Ihr Liebling aufwacht. Bitte haben Sie jedoch dafür Verständnis, dass wir die Patienten grundsätzlich erst entlassen, wenn sie richtig aufgewacht sind, da auch die Überwachung während der Aufwachphase zur Vermeidung von Komplikationen extrem wichtig ist.
  • Gibt es Risiken?Jede Vollnarkose und jede Operation - egal ob bei Mensch oder Tier - birgt gewisse Risiken.Daher bieten wir Narkosevorsorgeprogramme an, die das Risiko verringern dass verborgene, äußerlich nicht sichtbare Krankheiten übersehen werden, die sonst wiederum das Narkoserisko erhöhen könnten.
  • Wie oft und wann operieren Sie?Wir operieren täglich Montag-Freitag in der Regel zwischen 14 und 16Uhr.
  • Was muss ich vor der Operation beachten? Die letzte Fütterung bitte am Abend vor dem Termin, Wasser bitte 4 Stunden davor entfernen
  • Wann bringe ich mein Tier bzw hole es wieder ab?In der Regel bringen Sie Ihren Liebling zwischen 10 und 12Uhr am Tag der OP und holen Ihn am gleichen TagAbends nach Absprache wieder ab. Gerne benachrichtigen wir Sie auch telefonisch wie die OP verlaufen ist und wann Sie zur Abholung kommen können.Da wir über eine voll ausgestattete Station verfügen, können die Patienten auch bereits am Abend vorher gebracht werden oder die Nacht danach noch zur Überwachung bleiben.
  • Was kostet die Kastration? Die Rechnungsstellung erfolgt nach der gesetzlich festgelegten Gebührenordnung für Tierärzte (GOT).Die Preise verstehen sich als Richtwerte, da die genauen Kosten von zB. Körpergewicht, Narkosedauer, Größe des Tieres, Verbrauchsmaterialien abhängen.

Häufige Fragen zur Kastration/Sterilisation beim Hund

  • Was ist der Unterschied zwischen Kastration und Sterilisation?Bei der Sterilisation werden lediglich die "Transportwege" für Eizellen bzw Spermien verschlossen/entfernt; die Geschlechtsorgane (und damit auch die Produktion der Geschlechtshormone) bleiben vollständig erhalten. Bei der Kastration dagegen werden die Keimdrüsen vollständig entfernt. Die Sterilisation macht in der Regel nur beim Menschen Sinn und wird beim Tier nicht durchgeführt.
  • Soll ich meinen Hund/meine Hündin kastrieren lassen?Das kann man nicht pauschal beantworten. Die häufigsten Argumente (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) sind:Vorteile bei der Hündin: Schutz vor Brustkrebs + Erkrankungen der Gebärmutter! Dafür muss die Kastration jedoch frühzeitig erfolgen - am Besten vor oder nach der ersten Läufigkeit !Nachteile bei der Hündin:Entwicklung von Harninkontinenz d.h. unwissentliches Verlieren von Urin. Das Risiko ist stark von der Rasse abhängig und muss individuell beurteilt werden. Vorteile beim Rüden: Schutz vor Prostataerkrankungen im Alter, Verhindern von Hypersexualität. Wesensveränderungen, Gewichtszunahme etc. sind individuell und können nicht vorausgesagt werden !
  • Ab welchem Alter kann ich meinen Hund kastrieren lassen?Prinzipiell kann man den Eingriff in jedem Alter durchführen. Über den frühesten Zeitpunkt gibt es verschiedene Ansichten. Wir empfehlen, bis zum Alter von 7 Monaten zu warten, da die Knochenausreifung bzw. Stabilität (Im Fachjargon: Schluss der Epiphysenfugen) sonst verzögert wird. Bei einer Hündin ist es wichtig, dass man nicht während der Läufigkeit kastriert, da die Blutungsneigung in dieser Zeit erhöht ist.
  • Wie lange dauert der Eingriff und was wird gemacht?Die Kastration ist ein Routineeingriff, der täglich in unserer Praxis durchgeführt wird. Zunächst wird Ihr Tier gründlich untersucht, um die Narkosefähigkeit festzustellen. Bestehen Zweifel oder ein erhöhtes Narkoserisiko durch Vorerkrankungen, können weitere Untersuchungen in unserem hauseigenen Sofortlabor oder per Röntgen / Ultraschall durchgeführt werden. Spricht nichts gegen die Narkose, bekommt Ihr Hund zunächst ein "Entspannungs-Spritzle" um Ihm die größte Angst zu nehmen und danach einen Venenkatheter, über welchen die Narkose eingeleitet wird. Auch Infusion und Medikamente während der OP werden über den Venenkatheter verabreicht. Bis zur Narkoseeinleitung dürfen Sie gerne bei Ihrem Liebling bleiben und Ihn so lange halten, bis er eingeschlafen ist.Sobald Ihr Hund tief und fest schläft, wird er intubiert und kommt an die Beatmung, wo er mit Sauerstoff und Narkosegas versorgt wird. Durch die Kombination von Injektions - und Inhalationsnarkose können wir sich optimal ergänzende Narkosemittel in viel geringerer Dosis nehmen. Die Narkose wird dadurch erheblich schonender und besser verträglich. Während der Narkose überwachen wir die Vitalfunktionen ständig mittels EKG, Messung des Sauerstoffgehaltes im Blut, Atemfrequenz/-tiefe und Co2-Gehalt in der Atemluft und Blutdruckmessung. Bei der OP selbst werden der Hündin die Eierstöcke und gegebenenfalls auch die Gebärmutter entfernt - dies dauert ca. 1 Stunde. Beim Rüden werden die Hoden entfernt - dies dauert ca. 30 Minuten. Nach Ende der OP bekommt Ihr Hund eine eigens vorgewärmte Box, wo er in Ruhe ausschlafen kann. Auch hier dürfen Sie auf Wunsch gerne dabei sein, wenn Ihr Liebling aufwacht. Bitte haben Sie jedoch dafür Verständnis, dass wir die Patienten grundsätzlich erst entlassen, wenn sie richtig aufgewacht sind, da auch die Überwachung während der Aufwachphase zur Vermeidung von Komplikationen extrem wichtig ist.
  • Gibt es Risiken?Jede Vollnarkose und jede Operation - egal ob bei Mensch oder Tier - birgt gewisse Risiken.Daher bieten wir Narkosevorsorgeprogramme an, die das Risiko verringern, dass verborgene, äußerlich nicht sichtbare Krankheiten übersehen werden, die sonst wiederum das Narkoserisko erhöhen könnten.
  • Wie oft und wann operieren Sie?Wir operieren täglich Montag-Freitag in der Regel zwischen 14 und 16Uhr.
  • Was muss ich vor der Operation beachten? Die letzte Fütterung bitte am Abend vor dem Termin, Wasser bitte 6 Stunden davor entfernen
  • Wann bringe ich mein Tier bzw hole es wieder ab?In der Regel bringen Sie Ihren Liebling zwischen 10 und 12Uhr am Tag der OP und holen Ihn am gleichen Tag Abends nach Absprache wieder ab. Gerne benachrichtigen wir Sie auch telefonisch, wie die OP verlaufen ist und wann Sie zur Abholung kommen können.Da wir über eine voll ausgestattete Station verfügen, können die Patienten auch bereits am Abend vorher gebracht werden oder die Nacht danach noch zur Überwachung bleiben.
  • Was kostet die Kastration? Die Rechnungsstellung erfolgt nach der gesetzlich festgelegten Gebührenordnung für Tierärzte (GOT).Die Preise verstehen sich als Richtwerte, da die genauen Kosten von vielen Faktoren wie Körpergewicht, Narkosedauer, Größe des Tieres, Verbrauchsmaterialien, Aufwand abhängen.

Häufige Fragen zur Kastration bei Heimtieren

  • Ab welchem Alter kann ich mein Heimtier kastrieren lassen?Wir empfehlen bei Kaninchen und Meerschweinchen bis zum Alter von 3 Monaten zu warten, da die Knochenausreifung bzw Stabilität (Im Fachjargon: Schluss der Epiphysenfugen) sonst verzögert wird. Bei Mäusen und Ratten kann man kastrieren, sobald die Geschlechtsorgane äußerlich gut sichtbar sind.
  • Was wird bei der OP gemacht?Die Kastration ist ein Routineeingriff, der täglich in unserer Praxis durchgeführt wird.Zunächst wird Ihr Tier gründlich untersucht, um die Narkosefähigkeit festzustellen. Bestehen Zweifel oder ein erhöhtes Narkoserisiko durch Vorerkrankungen, können weitere Untersuchungen in unserem hauseigenen Sofortlabor oder per Röntgen / Ultraschall durchgeführt werden. Spricht nichts gegen die Narkose, bekommt Ihr Tier eine Spritze über welche die Narkose eingeleitet wird. Sobald es tief und fest schläft, kommt es an die Beatmung und wird mit Sauerstoff und Narkosegas versorgt. Durch die Kombination von Injektions - und Inhalationsnarkose können wir sich optimal ergänzende Narkosemittel in viel geringerer Dosis nehmen. Die Narkose wird dadurch erheblich schonender und besser verträglich. In manchen Fällen führen wir auch reine Inhalationsnarkosen durch.Während der Narkose überwachen wir die Vitalfunktionen ständig. Bei der OP selbst werden beim weiblichen Tier je nach Tierart die Eierstöcke oder Eierstöcke und Gebärmutter entfernt. Beim männlichen Tier werden die Hoden entfernt.Nach Ende der OP bekommt Ihr Tier eine eigens vorgewärmte Box, wo es in Ruhe ausschlafen kann. Hier dürfen Sie auf Wunsch gerne dabei sein, wenn Ihr Liebling aufwacht. Bitte haben Sie jedoch dafür Verständnis, dass wir die Patienten grundsätzlich erst entlassen, wenn sie richtig aufgewacht sind, da auch die Überwachung während der Aufwachphase zur Vermeidung von Komplikationen extrem wichtig ist.
  • Gibt es Risiken?Jede Vollnarkose und jede Operation - egal ob bei Mensch oder Tier - birgt gewisse Risiken.Daher bieten wir Narkosevorsorgeprogramme an, die das Risiko verringern dass verborgene, äußerlich nicht sichtbare Krankheiten übersehen werden, die sonst das Narkoserisko erhöhen könnten.
  • Wie oft und wann operieren Sie?Wir operieren täglich Montag-Freitag in der Regel zwischen 14 und 16Uhr.
  • Was muss ich vor der Operation beachten? Es ist sehr wichtig, dass die kleinen Heimtiere trotz OP jederzeit und ständig Zugang zu Futter und Wasser haben, da der Kreislauf und der Magen-Darm-Trakt sehr sensibel auf Nüchternphasen reagieren.
  • Wann bringe ich mein Tier bzw hole es wieder ab?In der Regel bringen Sie Ihren Liebling zwischen 10 und 12Uhr am Tag der OP und holen Ihn am gleichen TagAbends nach Absprache wieder ab. Gerne benachrichtigen wir Sie auch telefonisch wie die OP verlaufen ist und wann Sie zur Abholung kommen können.Da wir über eine voll ausgestattete Station verfügen, können die Patienten auch bereits am Abend vorher gebracht werden oder die Nacht danach noch zur Überwachung bleiben.
  • Was kostet die Kastration? Die Rechnungsstellung erfolgt nach der gesetzlich festgelegten Gebührenordnung für Tierärzte (GOT).Die Preise verstehen sich als Richtwerte, da die genauen Kosten von zB. Körpergewicht, Narkosedauer, Größe des Tieres, Verbrauchsmaterialien abhängen. Häufige Fragen zur Kastration/Sterilisation beim Frettchen
  • Was ist der Unterschied zwischen Kastration und Sterilisation?Bei der Sterilisation werden lediglich die "Transportwege" für Eizellen bzw Spermien verschlossen/entfernt; die Geschlechtsorgane (und damit auch die Produktion der Geschlechtshormone) bleiben vollständig erhalten, was unerwünschte Folgen wie Dauerbrunst und/oder Markierverhalten hat. Die Sterilisation macht in der Regel nur beim Menschen Sinn und wird beim Tier aus den genannten Gründen nicht durchgeführt. Bei der Kastration dagegen werden die Keimdrüsen vollständig entfernt.
  • Soll ich mein Frettchen kastrieren lassen?Das kann man nicht pauschal beantworten. Vorteile bei der Fähe: Schutz vor Dauerbrunst und den damit verbundenen - oft leider tödlichen- Folgen.! Wesensveränderungen, Gewichtszunahme etc. sind individuell und können nicht vorausgesagt werden ! Mittlerweile gibt es durch Hormonimplantate eine gute Alternative zur chirurgischen Kastration.
  • Ab welchem Alter kann ich mein Frettchen kastrieren lassen?Wir empfehlen, bis zum Eintritt der Geschlechtsreife zu warten, da die Knochenausreifung bzw. Stabilität (Im Fachjargon: Schluss der Epiphysenfugen) sonst verzögert wird.
  • Was wird bei der OP gemacht?Die Kastration ist ein Routineeingriff, der täglich in unserer Praxis durchgeführt wird.Zunächst wird Ihr Tier gründlich untersucht, um die Narkosefähigkeit festzustellen. Bestehen Zweifel oder ein erhöhtes Narkoserisiko durch Vorerkrankungen, können weitere Untersuchungen in unserem hauseigenen Sofortlabor oder per Röntgen / Ultraschall durchgeführt werden. Spricht nichts gegen die Narkose, bekommt Ihr Frettchen eine Spritze über welche die Narkose eingeleitet wird. Sobald es tief und fest schläft, kommt es an die Beatmung und wird mit Sauerstoff und Narkosegas versorgt. Durch die Kombination von Injektions - und Inhalationsnarkose können wir sich optimal ergänzende Narkosemittel in viel geringerer Dosis nehmen. Die Narkose wird dadurch erheblich schonender und besser verträglich. Während der Narkose überwachen wir die Vitalfunktionen ständig.Bei der OP selbst werden der Fähe die Eierstöcke entfernt.Beim Rüden werden die Hoden entfernt.Nach Ende der OP bekommt Ihr Tier eine eigens vorgewärmte Box, wo es in Ruhe ausschlafen kann. Hier dürfen Sie auf Wunsch gerne dabei sein, wenn Ihr Liebling aufwacht. Bitte haben Sie jedoch dafür Verständnis, dass wir die Patienten grundsätzlich erst entlassen, wenn sie richtig aufgewacht sind, da auch die Überwachung während der Aufwachphase zur Vermeidung von Komplikationen extrem wichtig ist.
  • Gibt es Risiken?Jede Vollnarkose und jede Operation - egal ob bei Mensch oder Tier - birgt gewisse Risiken.Daher bieten wir Narkosevorsorgeprogramme an, die das Risiko verringern dass verborgene, äußerlich nicht sichtbare Krankheiten übersehen werden, die sonst wiederum das Narkoserisko erhöhen könnten.
  • Wie oft und wann operieren Sie?Wir operieren täglich Montag-Freitag in der Regel zwischen 14 und 16Uhr.
  • Was muss ich vor der Operation beachten? Futter und Wasser bitte 4 Stunden vor dem Termin entfernen.
  • Wann bringe ich mein Tier bzw hole es wieder ab?In der Regel bringen Sie Ihren Liebling zwischen 10 und 12Uhr am Tag der OP und holen Ihn am gleichen TagAbends nach Absprache wieder ab. Gerne benachrichtigen wir Sie auch telefonisch wie die OP verlaufen ist und wann Sie zur Abholung kommen können.Da wir über eine voll ausgestattete Station verfügen, können die Patienten auch bereits am Abend vorher gebracht werden oder die Nacht danach noch zur Überwachung bleiben.
  • Was kostet die Kastration? Die Rechnungsstellung erfolgt nach der gesetzlich festgelegten Gebührenordnung für Tierärzte (GOT).Die Preise verstehen sich als Richtwerte, da die genauen Kosten von zB. Körpergewicht, Narkosedauer, Größe des Tieres, Verbrauchsmaterialien abhängen.