Tierarztpraxis am Kaiser´s Turm

Adrian Brlecic, prakt. Tierarzt

Fon 07131/6441302Kontakt & Anfahrt
  • Sprechstunde
  • Impfungen
  • Kennzeichnung (Tätowierung, Mikrochip)
  • Tierärztliche Bescheinigungen, Gutachten, EU-Pass, Reisebescheinigungen
  • Ultraschalluntersuchungen einschließlich Herzultraschall
  • EKG, Blutdruckmessung
  • Röntgenuntersuchungen DIGITAL mit HD-Zulassung
  • Zahnröntgenuntersuchung DIGITAL (Dentales Röntgen)
  • Laboruntersuchungen
  • Hautsprechstunde
  • Ernährungsberatung, Fütterungsberatung, Futteranalyse
  • Vorsorgeuntersuchungen
  • Operationen (Chirurgie)
  • Geburtshilfe (Gynäkologie)
  • Therapie innerer Krankheiten (Internistik)
  • Notfallmedizin
  • Intensivbehandlungen mit stationärem Aufenthalt
  • Alternative / Pflanzliche Medizin
  • Schmerztherapie
  • Zahnheilkunde

...sind bei uns gern gesehene Patienten!
Dank unmittelbarer Nähe zu KölleZoo und unserer Heimtiererfahrung gehört die Behandlung kleiner Heimtiere und Exoten seit Jahren zu unseren Tätigkeitsschwerpunkten.

  • Sprechstunde
  • Zahnsprechstunde - Zahnbehandlungen soweit möglich auch ohne Narkose
  • Hautsprechstunde
  • Fütterungsanalyse/ -beratung
  • Impfungen - wir haben alle Heimtierimpfstoffe vorrätig!
  • Kennzeichnung (Tätowierung, Mikrochip)
  • Tierärztliche Bescheinigungen, Gutachten, EU-Pass, Reisebescheinigungen
  • Ultraschalluntersuchungen einschließlich Herzultraschall
  • Röntgenuntersuchung DIGITAL mit speziellen, höchstauflösenden Folien in überragender Qualität
  • Zahnröntgenuntersuchung mit speziellem, dentalen Röntgengerät in höchster Auflösung und Qualität
  • Labor: Blutuntersuchungen - durch spezielle Laborgeräte selbst aus kleinsten Mengen
  • Harn- / Kotuntersuchungen
  • Mikroskopische Untersuchungen, Bakteriologie, Mykologie
  • Vorsorgeuntersuchungen
  • Endoskopie
  • Operationen - auch bei kleinsten Heimtieren
  • Zahnheilkunde einschliesslich Zahn/Wurzel/Kieferbehandlung
  • Therapie innerer Erkankungen
  • Notfallmedizin
  • Intensivbehandlungen mit stationärem Aufenthalt
  • Alternative und pflanzliche Medizin / Homöopathie
  • Haltungsberatung mit Verhaltensanalyse und -therapie
  • Schmerztherapie
  • Sprechstunde, allgemeine Untersuchung
  • Beratung, Haltungsberatung, Haltungsanalyse und- optimierung
  • Fütterungsberatung
  • Vorsorgeuntersuchungen
  • Geschlechtsbestimmung
  • Tierärztliche Bescheinigungen, Gutachten
  • Röntgenuntersuchungen DIGITAL mit speziellen, ultra höchstauflösenden Folien sowie speziellen Röntgengeräten
  • Labor: Blutuntersuchungen - durch spezielle Laborgeräte selbst aus kleinsten Mengen
  • Harn- / Kotuntersuchungen
  • Mikroskopische Untersuchungen, Bakteriologie, Mykologie
  • Messung der UV-Strahlung Ihrer Beleuchtung
  • Ultraschalluntersuchungen mit hochauflösenden Schallköpfen
  • Endoskopie
  • Operationen routinemäßig z.B. Legenot-OP, Bissverletzungen, Kloakenvorfall etc.
  • Gynäkologie zB. "Geburts"hilfe bei Legenot auch konservativ ohne OP
  • Internistik (Therapie innerer Erkankungen)
  • Intensivbehandlungen mit stationärem Aufenthalt
  • spezielle Reptilienstation mit computergesteuerten Terrarien (Wärme,Licht, Inhalation etc..)

...war gestern! Die Medizin ist eine Wissenschaft, die ständig im Fluss ist.
Was heute aktueller Wissensstand ist, kann morgen schon wieder überholt sein.
Daher ist es uns extrem wichtig, durch kontinuierliche Weiterbildung stets
"UP TO DATE " zu bleiben - zum Wohle Ihres Tieres!

Zur Erreichung dieses Ziels nutzen wir verschiedenste Möglichkeiten der Weiterbildung: aktuelle Fachliteratur, Online-Fortbildungen, Telefonkonferenzen,
klassische Tagungen sowie internationale Kongresse.

Der Beweis: regelmässig übertreffen wir die von der Tierärztekammer geforderten Fortbildungsstunden deutlich!

  • Soll ich meinen Hund wirklich impfen lassen?Ganz klar: JA!Immer noch sterben Hunde an vermeidbaren Infektionskrankheiten, gegen die man hätte impfen können.Vor allem die offenen Grenzen ermöglichen einen ungehinderten "Hundetourismus", der die Erreger aus Ländern zu uns bringt, in denen weniger oder überhaupt nicht geimpft wird.
  • Gegen welche Krankheiten kann man impfen?
    • Staupe-das Virus wird von infizierten Tieren mit allen Körperflüssigkeiten ausgeschieden und kann ihren Hund durch direkten oder indirekten Kontakt (Spaziergang!) anstecken. Die Krankheit kann sehr unterschiedlich verlaufen und endet häufig tödlich. Eine spezifische Behandlung gibt es nicht.
    • Hepatitis (H.c.c)- auch beim Hund gibt es eine ansteckende Virushepatitis. Das hochansteckende Virus kann direkt oder indirekt übertragen werden (selbst von gesund erscheinenden Hunden) und bleibt lange Zeit ansteckend. Die schwere Form verläuft tödlich, bei der leichten Form bleiben oft schwere Organschäden zurück.
    • Parvovirose- wird ausgelöst durch ein hoch ansteckendes und langlebiges Virus (mehrere Jahre infektiös!), welches über den Kot ausgeschieden wird. Einmal Schnuppern reicht für eine Infektion! Die Erkrankung ist schwer und verläuft insbesondere beim Welpen oft tödlich - die Behandlung ist schwierig, sehr teuer und häufig erfolglos.
    • Leptospirose (Stuttgarter Hundeseuche)- wird durch Bakterien hervorgerufen, die Tier UND MENSCH befallen! Die Infektion erfolgt über den Urin infizierter Tiere und verunreinigte Gewässer. Die Leptospirose ist gefährlich und kann tödlich verlaufen.
    • Virushusten (Zwingerhusten)- wird durch direkten Kontakt übertragen (Tröpfcheninfektion)und verursacht einen quälenden, trockenen, lang andauernden Husten. Die Krankheit kann glücklicherweise behandelt werden, erfordert jedoch oft eine wochenlange, mühselige Behandlung.
    • Tollwut- ist wohl die gefürchtetste Viruskrankheit. Die Übertragung erfolgt über infizierten Speichel und endet für Tier UND MENSCH immer tödlich.Borreliose- ist eine durch Bakterien verursachte Erkrankung, die durch Zecken übertragen wird und Tier UND MENSCH betrifft. Obwohl man Borreliose behandeln kann, handelt es sich um eine gefährliche Krankheit, die nicht unterschätzt werden sollte.
  • Was wird bei einer Impfung gemacht?Zunächst wird Ihr Tier gründlich untersucht ("von der Nasenspitze bis zum Schwänzle"), um die Impffähigkeit festzustellen. Bestehen Zweifel oder werden Erkrankungen festgestellt, können weitere Untersuchungen im Labor oder per Röntgen / Ultraschall durchgeführt werden. Ein krankes Tier darf nicht geimpft werden! Nicht zuletzt deshalb ist es wichtig, regelmäßig zur Impfung zu kommen, da viele Krankheiten so "zufällig"erkannt werden können. Auch das individuelle Entwurmungsschema wird besprochen und eine ggf. notwendige Ektoparasitenbehandlung/-vorbeugung eingeleitet.Spricht nichts gegen die Impfung, gibts den "Piekser" und danach ein Leckerli.Natürlich dürfen Sie gerne bei Ihrem Liebling bleiben und Ihn auch bei der Untersuchung festhalten.
  • Wann und wie oft wird geimpft?
    • Grundimmunisierung:Welpen und erwachsene Hunde werden ab der 8.Lebenswoche 3xim Abstand von 4 Wochen geimpft.Besonders gefährdete Welpen werden ab der 4.Lebenswoche geimpft.
    • Folgeimpfungen:im ersten Jahr nochmalige Komplettimpfung, danach individuelle Nachimpfung alle 1-3 Jahre.Unser Impfschema beruht auf den aktuellen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission Vet und entspricht dem aktuellsten wissenschaftlichen Stand.
  • Gibt es Risiken?Jede Impfung - egal ob bei Mensch oder Tier - hat potentielle Risiken und Nebenwirkungen.Aus diesem Grund sind wir gegen eine unkritische "jedes-Jahr-die-gleiche-Jahresspritze".Wir analysieren den Bedarf individuell in Abhängigkeit von Rasse, Alter, Haltung und den aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen, damit Ihr Liebling die geringstmögliche Impfbelastung erfährt.
  • Ich möchte mit meinem Tier verreisen, muss ich da etwas beachten?Das kommt darauf an, wohin Sie verreisen möchten. Sobald Sie Deutschland verlassen, brauchen Sie für Ihr Tier den blauen EU-Heimtierausweis. Bitte beachten Sie, dass die Ausstellung des EU-Passes gesetzlich streng geregelt ist: das Tier muss vorher gechippt sein und darf erst danach geimpft werden! Ein Übertragen von "alten" Impfungen ist grundsätzlich nicht erlaubt! Was die Impfung an sich betrifft, haben die verschiedenen Länder unterschiedliche Anforderungen.
  • Was kostet die Impfung? Die Rechnungsstellung erfolgt nach der gesetzlich festgelegten Gebührenordnung für Tierärzte (GOT).Der Impfpreis beinhaltet mehrere tierärztliche Leistungen: die Untersuchung, die eine (oder mehrere) Injektion/-en, ggf. Abfragen des Mikrochips mit einem speziellen Lesegerät, die Impfbescheinigung und natürlich den Impfstoff. Aufgrund des oben erwähnten individuellen Impfschemas gibt es viele Kombinationsmöglichkeiten; die Impfpreise beginnen bei 44Euro+MwSt.
  • Soll ich meine Katze wirklich impfen lassen?Ganz klar: JA!Immer noch sterben Katzen an vermeidbaren Infektionskrankheiten, gegen die man hätte impfen können. Auch Hauskatzen können sich indirekt infizieren, da Herrchen/Frauchen die Erreger über die Kleidung/Schuhe übertragen können.
  • Gegen welche Krankheiten kann man impfen?
    • Katzenschnupfen- ist eine Krankheit, die von verschiedenen Erregern (Bakterien und Viren)hervorgerufen wird. Die Ansteckung erfolgt in der Regel über eine Tröpfcheninfektion, kann jedoch auch indirekt über Gegenstände erfolgen! Auch gesund erscheinende Katzen verbreiten die Erreger. Die Krankheit kann lebensgefährlich verlaufen und darf daher nicht verharmlost werden! Jede Katze sollte daher gegen die Haupterreger des Katzenschnupfens geimpft werden!
    • Feline Panleukopenie ("Katzenseuche")- dabei handelt es sich um eine hochansteckende Viruserkrankung, die direkt oder indirekt (Schuhe!) übertragen werden kann. Die Infektion erfolgt über den Kot infizierter Katzen und ist besonders gefährlich, da der Erreger lange Zeit (bis ein Jahr!) ansteckend bleibt. Die schwere Form verläuft sehr schnell tödlich!
    • Leukose ("FeLV")- ist eine Virusinfektion, bei der die größte Gefahr in einer Schwächung der Abwehrkräfte besteht, so dass die Katze den verschiedensten Erregern und bösartiger Tumorbildung schutzlos ausgeliefert ist. Auch gesund erscheinende Katzen können das Virus durch Speichel und ihre Ausscheidungen übertragen.Jeder Freigänger sollte deshalb gegen Leukose geimpft werden. Vor der Impfung empfiehlt sich ein FeLV Test, um festzustellen ob die Katze bereits Kontakt mit dem Erreger hatte, da die Impfung in diesem Falle nicht sinnvoll wäre.
    • Feline infektiöse Peritonitis ("FIP")- wird durch Viren hervorgerufen, die normalerweise Durchfälle hervorrufen. Durch Mutation im Darm entwickelt sich die gefährliche Form des Virus, welches schwere Symptome auslöst. Die Krankheit verläuft immer tödlich!
    • Tollwut- ist wohl die gefürchtetste Viruskrankheit. Die Übertragung erfolgt über infizierten Speichel und endet für Tier UND MENSCH immer tödlich.
  • Was wird bei einer Impfung gemacht?Zunächst wird Ihr Tier gründlich untersucht ("von der Nasenspitze bis zum Schwänzle"), um die Impffähigkeit festzustellen. Bestehen Zweifel oder werden Erkrankungen festgestellt, können weitere Untersuchungen im Labor oder per Röntgen / Ultraschall durchgeführt werden. Ein krankes Tier darf nicht geimpft werden! Nicht zuletzt deshalb ist es wichtig, regelmäßig zur Impfung zu kommen, da viele Krankheiten so "zufällig"erkannt werden können. Auch das individuelle Entwurmungsschema wird besprochen und eine ggf. notwendige Ektoparasitenbehandlung/-vorbeugung eingeleitet.Spricht nichts gegen die Impfung, gibts den "Piekser" und danach eine extra Streicheleinheit.Natürlich dürfen Sie gerne bei Ihrem Liebling bleiben und Ihn auch bei der Untersuchung festhalten.
  • Wann und wie oft wird geimpft?
    • Grundimmunisierung:Welpen und erwachsene Katzen werden ab der 8.Lebenswoche 3xim Abstand von 4 Wochen geimpft.Besonders gefährdete Welpen werden ab der 4.Lebenswoche geimpft.
    • Folgeimpfungen:im ersten Jahr nochmalige Komplettimpfung, danach individuelle Nachimpfung alle 1-4 Jahre.Unser Impfschema beruht auf den aktuellen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission Vet und entspricht dem aktuellsten wissenschaftlichen Stand.
  • Gibt es Risiken?Jede Impfung - egal ob bei Mensch oder Tier - hat potentielle Risiken und Nebenwirkungen.Aus diesem Grund sind wir gegen eine unkritische "jedes-Jahr-die-gleiche-Jahresspritze".Wir analysieren den Bedarf individuell in Abhängigkeit von Rasse, Alter, Haltung und den aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen, damit Ihr Liebling die geringstmögliche Impfbelastung erfährt.
  • Ich möchte mit meinem Tier verreisen, muss ich da etwas beachten?Das kommt darauf an, wohin Sie verreisen möchten. Sobald Sie Deutschland verlassen, brauchen Sie für Ihr Tier den blauen EU-Heimtierausweis. Bitte beachten Sie, dass die Ausstellung des EU-Passes gesetzlich streng geregelt ist: das Tier muss vorher gechippt sein und darf erst danach geimpft werden! Ein Übertragen von "alten" Impfungen ist grundsätzlich nicht erlaubt! Was die Impfung an sich betrifft, haben die verschiedenen Länder unterschiedliche Anforderungen.
  • Was kostet die Impfung? Die Rechnungsstellung erfolgt nach der gesetzlich festgelegten Gebührenordnung für Tierärzte (GOT).Der Impfpreis beinhaltet mehrere tierärztliche Leistungen: die Untersuchung, eine (oder mehrere) Injektion/-en, ggf. Abfragen des Mikrochips mit einem speziellen Lesegerät, die Impfbescheinigung und natürlich den Impfstoff. Aufgrund des oben erwähnten individuellen Impfschemas gibt es viele Kombinationsmöglichkeiten; die Impfpreise beginnen bei 33Euro+MwSt.
  • Soll ich mein Kaninchen wirklich impfen lassen?Ganz klar: JA!Immer noch sterben Kaninchen an vermeidbaren Infektionskrankheiten, gegen die man hätte impfen können. Da ein Übertragungsweg der Erreger Insekten sind, können auch Hauskaninchen infiziert werden!
  • Gegen welche Krankheiten kann man impfen?
    • Myxomatose- das Virus wird von infizierten Kaninchen, v.a. Wildkaninchen ausgeschieden und kann durch direkten Kontakt (Ausstellungen,Heimtierzuchtvereine) oder indirekten Kontakt (Futter: Heu, Stroh) sowie durch Insekten auf Ihr Kaninchen übertragen werden. Die Krankheit kann unterschiedlich verlaufen und endet häufig tödlich. Eine spezifische Behandlung gibt es nicht.
    • Rabbit haemorrhagic disease (RHD)- bei der RHD handelt es sich um eine gefährliche Virusseuche, die immer tödlich endet. Das hochansteckende Virus kann direkt (Ausstellungen, Heimtierzuchtvereine) oder indirekt (Futter: Heu, Stroh) sowie durch Insekten auf Ihr Kaninchen übertragen werden. Der Erreger bleibt lange Zeit (bis zu 7 Monate) ansteckend!
    • Kaninchenschnupfen- wird ausgelöst durch verschiedene bakterielle Erreger und stellt vor allem ein Problem in Zuchtbeständen dar.
  • Was wird bei einer Impfung gemacht?Zunächst wird Ihr Tier gründlich untersucht ("von der Nasenspitze bis zum Schwänzle"), um die Impffähigkeit festzustellen. Bestehen Zweifel oder werden Erkrankungen festgestellt, können weitere Untersuchungen im Labor oder per Röntgen / Ultraschall durchgeführt werden. Ein krankes Tier darf nicht geimpft werden! Nicht zuletzt deshalb ist es wichtig, regelmäßig zur Impfung zu kommen, da viele Krankheiten so "zufällig"erkannt werden können. Auch eine ggf. notwendige Ektoparasitenbehandlung/-vorbeugung kann eingeleitet werden.Spricht nichts gegen die Impfung, gibts den "Piekser" und danach eine extra Streicheleinheit. Natürlich dürfen Sie gerne bei Ihrem Liebling bleiben und Ihn auch bei der Untersuchung festhalten.
  • Wann und wie oft wird geimpft?Dank modernster Impfstoffe können wir die Impfbelastung Ihres Kaninchens deutlich reduzieren, da eine Grundimmunisierung je nach Haltungsform nicht mehr unbedingt notwendig ist und die Folgeimpfung - statt wie bisher nach 6 Monaten - nur noch 1x im Jahr erfolgen muss. Aufgrund aktueller Ereignisse wird jedoch empfohlen, die Impfung nach 3 Wochen zu wiederholen (RHD2) und den Impfschutz alle 6 Monate aufzufrischen! Unser Impfschema beruht auf den aktuellen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission Vet und entspricht dem aktuellsten wissenschaftlichen Stand!
  • Gibt es Risiken?Jede Impfung - egal ob bei Mensch oder Tier - hat potentielle Risiken und Nebenwirkungen. Aus diesem Grund sind wir gegen eine unkritische "jedes-Jahr-die-gleiche-Jahresspritze". Wir analysieren den Bedarf individuell in Abhängigkeit von Alter, Haltung und den aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen, damit Ihr Liebling die geringstmögliche Impfbelastung erfährt.
  • Was kostet die Impfung? Die Rechnungsstellung erfolgt nach der gesetzlich festgelegten Gebührenordnung für Tierärzte (GOT).Der Impfpreis beinhaltet mehrere tierätzliche Leistungen: die Untersuchung, eine (oder mehrere) Injektion/-en, die Impfbescheinigung und natürlich den Impfstoff. Aufgrund des oben erwähnten individuellen Impfschemas gibt es einige Kombinationsmöglichkeiten; die Impfpreise beginnen bei 29Euro+MwSt.
  • Soll ich mein Frettchen wirklich impfen lassen?Ganz klar: JA!Immer noch sterben Frettchen an vermeidbaren Infektionskrankheiten, gegen die man hätte impfen können.Vor allem die offenen Grenzen ermöglichen einen ungehinderten "Tiertourismus", der die Erreger aus Ländern zu uns bringt, in denen weniger oder überhaupt nicht geimpft wird. Die Erreger sind vom Hund auf das Frettchen oder auch indirekt über Kleidung/Schuhe übertragbar!
  • Gegen welche Krankheiten kann man impfen?
    • Staupe- das Virus wird von infizierten Tieren (Hunde!) mit allen Körperflüssigkeiten ausgeschieden und kann ihr Frettchen durch direkten oder indirekten Kontakt anstecken. Die Krankheit kann sehr unterschiedlich verlaufen und endet im schlimmsten Fall häufig innerhalb eines Tages tödlich! Eine spezifische Behandlung gibt es nicht.
    • Tollwut- ist wohl die gefürchtetste Viruskrankheit. Die Übertragung erfolgt über infizierten Speichel und endet für Tier UND MENSCH immer tödlich.
  • Was wird bei einer Impfung gemacht?Zunächst wird Ihr Tier gründlich untersucht ("von der Nasenspitze bis zum Schwänzle"), um die Impffähigkeit festzustellen. Bestehen Zweifel oder werden Erkrankungen festgestellt, können weitere Untersuchungen im Labor oder per Röntgen / Ultraschall durchgeführt werden. Ein krankes Tier darf nicht geimpft werden! Nicht zuletzt deshalb ist es wichtig, regelmäßig zur Impfung zu kommen, da viele Krankheiten so "zufällig"erkannt werden können. Auch das individuelle Entwurmungsschema wird besprochen und eine ggf. notwendige Ektoparasitenbehandlung/-vorbeugung eingeleitet.Spricht nichts gegen die Impfung, gibts den "Piekser" und währenddessen zur Ablenkung Leckerli.Natürlich dürfen Sie gerne bei Ihrem Liebling bleiben und Ihn auch bei der Untersuchung festhalten.
  • Wann und wie oft wird geimpft?
    • Grundimmunisierung:Welpen werden ab der 6.Lebenswoche 2x im Abstand von 4 Wochen geimpft.Bei älteren Tieren genügt eine einmalige Impfung.
    • Folgeimpfung:Die Impfung muss jährlich wiederholt werden.
  • Gibt es Risiken?Jede Impfung - egal ob bei Mensch oder Tier - hat potentielle Risiken und Nebenwirkungen.Aus diesem Grund sind wir gegen eine unkritische "jedes-Jahr-die-gleiche-Jahresspritze" und verwenden grundsätzlich nur spezielle Frettchenimpfstoffe!Wir analysieren den Bedarf individuell in Abhängigkeit von Alter, Haltung und den aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen, damit Ihr Liebling die geringstmögliche Impfbelastung erfährt.
  • Ich möchte mit meinem Tier verreisen, muss ich da etwas beachten?Das kommt darauf an, wohin Sie verreisen möchten. Sobald Sie Deutschland verlassen, brauchen Sie für Ihr Tier den blauen EU-Heimtierausweis. Bitte beachten Sie, dass die Ausstellung des EU-Passes gesetzlich streng geregelt ist: das Tier muss vorher gechippt sein und darf erst danach geimpft werden! Ein Übertragen von "alten" Impfungen ist grundsätzlich nicht erlaubt!Was die Impfung an sich betrifft, haben die verschiedenen Länder unterschiedliche Anforderungen.
  • Was kostet die Impfung? Die Rechnungsstellung erfolgt nach der gesetzlich festgelegten Gebührenordnung für Tierärzte (GOT). Der Impfpreis beinhaltet mehrere tierärztliche Leistungen: die Untersuchung, eine (oder mehrere) Injektion/-en, ggf. Abfragen des Mikrochips mit einem speziellen Lesegerät, die Impfbescheinigung und natürlich den Impfstoff. Aufgrund des oben erwähnten individuellen Impfschemas gibt es Kombinations-möglichkeiten; die Impfpreise beginnen bei 28Euro+MwSt.
  • Was ist der Unterschied zwischen Kastration und Sterilisation?Bei der Sterilisation werden lediglich die "Transportwege" für Eizellen bzw Spermien verschlossen/entfernt; die Geschlechtsorgane (und damit auch die Produktion der Geschlechtshormone) bleiben vollständig erhalten, was unerwünschte Folgen wie Rolligkeit und/oder Harnspritzen hat. Die Sterilisation macht in der Regel nur beim Menschen Sinn und wird beim Tier aus den genannten Gründen nicht durchgeführt. Bei der Kastration dagegen werden die Keimdrüsen vollständig entfernt.
  • Ab welchem Alter kann ich meine Katze kastrieren lassen?Prinzipiell kann man den Eingriff in jedem Alter durchführen. Über den frühesten Zeitpunkt gibt es verschiedene Ansichten. Wir empfehlen, bis zum Alter von 7 Monaten zu warten, da die Knochenausreifung bzw Stabilität (Im Fachjargon: Schluss der Epiphysenfugen) sonst verzögert wird.
  • Was wird bei der OP gemacht?Die Kastration ist ein Routineeingriff, der täglich in unserer Praxis durchgeführt wird.Zunächst wird Ihr Tier gründlich untersucht, um die Narkosefähigkeit festzustellen. Bestehen Zweifel oder ein erhöhtes Narkoserisiko durch Vorerkrankungen, können weitere Untersuchungen in unserem hauseigenen Sofortlabor oder per Röntgen / Ultraschall durchgeführt werden. Spricht nichts gegen die Narkose, bekommt Ihre Katze eine Spritze über welche die Narkose eingeleitet wird. Sobald sie tief und fest schläft, wird sie intubiert und kommt an die Beatmung, wo sie mit Sauerstoff und Narkosegas versorgt wird. Durch die Kombination von Injektions - und Inhalationsnarkose können wir sich optimal ergänzende Narkosemittel in viel geringerer Dosis nehmen. Die Narkose wird dadurch erheblich schonender und besser verträglich. Während der Narkose überwachen wir die Vitalfunktionen ständig mittels EKG, Messung des Sauerstoffgehaltes im Blut, Atemfrequenz/-tiefe und Co2-Gehalt in der Atemluft und Blutdruckmessung. Bei der OP selbst werden der Kätzin die Eierstöcke entfernt.Beim Kater werden die Hoden entfernt.Nach Ende der OP bekommt Ihr Tier eine eigens vorgewärmte Box, wo es in Ruhe ausschlafen kann. Hier dürfen Sie auf Wunsch gerne dabei sein, wenn Ihr Liebling aufwacht. Bitte haben Sie jedoch dafür Verständnis, dass wir die Patienten grundsätzlich erst entlassen, wenn sie richtig aufgewacht sind, da auch die Überwachung während der Aufwachphase zur Vermeidung von Komplikationen extrem wichtig ist.
  • Gibt es Risiken?Jede Vollnarkose und jede Operation - egal ob bei Mensch oder Tier - birgt gewisse Risiken.Daher bieten wir Narkosevorsorgeprogramme an, die das Risiko verringern dass verborgene, äußerlich nicht sichtbare Krankheiten übersehen werden, die sonst wiederum das Narkoserisko erhöhen könnten.
  • Wie oft und wann operieren Sie?Wir operieren täglich Montag-Freitag in der Regel zwischen 14 und 16Uhr.
  • Was muss ich vor der Operation beachten? Die letzte Fütterung bitte am Abend vor dem Termin, Wasser bitte 4 Stunden davor entfernen
  • Wann bringe ich mein Tier bzw hole es wieder ab?In der Regel bringen Sie Ihren Liebling zwischen 10 und 12Uhr am Tag der OP und holen Ihn am gleichen TagAbends nach Absprache wieder ab. Gerne benachrichtigen wir Sie auch telefonisch wie die OP verlaufen ist und wann Sie zur Abholung kommen können.Da wir über eine voll ausgestattete Station verfügen, können die Patienten auch bereits am Abend vorher gebracht werden oder die Nacht danach noch zur Überwachung bleiben.
  • Was kostet die Kastration? Die Rechnungsstellung erfolgt nach der gesetzlich festgelegten Gebührenordnung für Tierärzte (GOT).Die Preise verstehen sich als Richtwerte, da die genauen Kosten von zB. Körpergewicht, Narkosedauer, Größe des Tieres, Verbrauchsmaterialien abhängen.
  • Was ist der Unterschied zwischen Kastration und Sterilisation?Bei der Sterilisation werden lediglich die "Transportwege" für Eizellen bzw Spermien verschlossen/entfernt; die Geschlechtsorgane (und damit auch die Produktion der Geschlechtshormone) bleiben vollständig erhalten. Bei der Kastration dagegen werden die Keimdrüsen vollständig entfernt. Die Sterilisation macht in der Regel nur beim Menschen Sinn und wird beim Tier nicht durchgeführt.
  • Soll ich meinen Hund/meine Hündin kastrieren lassen?Das kann man nicht pauschal beantworten. Die häufigsten Argumente (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) sind:Vorteile bei der Hündin: Schutz vor Brustkrebs + Erkrankungen der Gebärmutter! Dafür muss die Kastration jedoch frühzeitig erfolgen - am Besten vor oder nach der ersten Läufigkeit !Nachteile bei der Hündin:Entwicklung von Harninkontinenz d.h. unwissentliches Verlieren von Urin. Das Risiko ist stark von der Rasse abhängig und muss individuell beurteilt werden. Vorteile beim Rüden: Schutz vor Prostataerkrankungen im Alter, Verhindern von Hypersexualität. Wesensveränderungen, Gewichtszunahme etc. sind individuell und können nicht vorausgesagt werden !
  • Ab welchem Alter kann ich meinen Hund kastrieren lassen?Prinzipiell kann man den Eingriff in jedem Alter durchführen. Über den frühesten Zeitpunkt gibt es verschiedene Ansichten. Wir empfehlen, bis zum Alter von 7 Monaten zu warten, da die Knochenausreifung bzw. Stabilität (Im Fachjargon: Schluss der Epiphysenfugen) sonst verzögert wird. Bei einer Hündin ist es wichtig, dass man nicht während der Läufigkeit kastriert, da die Blutungsneigung in dieser Zeit erhöht ist.
  • Wie lange dauert der Eingriff und was wird gemacht?Die Kastration ist ein Routineeingriff, der täglich in unserer Praxis durchgeführt wird. Zunächst wird Ihr Tier gründlich untersucht, um die Narkosefähigkeit festzustellen. Bestehen Zweifel oder ein erhöhtes Narkoserisiko durch Vorerkrankungen, können weitere Untersuchungen in unserem hauseigenen Sofortlabor oder per Röntgen / Ultraschall durchgeführt werden. Spricht nichts gegen die Narkose, bekommt Ihr Hund zunächst ein "Entspannungs-Spritzle" um Ihm die größte Angst zu nehmen und danach einen Venenkatheter, über welchen die Narkose eingeleitet wird. Auch Infusion und Medikamente während der OP werden über den Venenkatheter verabreicht. Bis zur Narkoseeinleitung dürfen Sie gerne bei Ihrem Liebling bleiben und Ihn so lange halten, bis er eingeschlafen ist.Sobald Ihr Hund tief und fest schläft, wird er intubiert und kommt an die Beatmung, wo er mit Sauerstoff und Narkosegas versorgt wird. Durch die Kombination von Injektions - und Inhalationsnarkose können wir sich optimal ergänzende Narkosemittel in viel geringerer Dosis nehmen. Die Narkose wird dadurch erheblich schonender und besser verträglich. Während der Narkose überwachen wir die Vitalfunktionen ständig mittels EKG, Messung des Sauerstoffgehaltes im Blut, Atemfrequenz/-tiefe und Co2-Gehalt in der Atemluft und Blutdruckmessung. Bei der OP selbst werden der Hündin die Eierstöcke und gegebenenfalls auch die Gebärmutter entfernt - dies dauert ca. 1 Stunde. Beim Rüden werden die Hoden entfernt - dies dauert ca. 30 Minuten. Nach Ende der OP bekommt Ihr Hund eine eigens vorgewärmte Box, wo er in Ruhe ausschlafen kann. Auch hier dürfen Sie auf Wunsch gerne dabei sein, wenn Ihr Liebling aufwacht. Bitte haben Sie jedoch dafür Verständnis, dass wir die Patienten grundsätzlich erst entlassen, wenn sie richtig aufgewacht sind, da auch die Überwachung während der Aufwachphase zur Vermeidung von Komplikationen extrem wichtig ist.
  • Gibt es Risiken?Jede Vollnarkose und jede Operation - egal ob bei Mensch oder Tier - birgt gewisse Risiken.Daher bieten wir Narkosevorsorgeprogramme an, die das Risiko verringern, dass verborgene, äußerlich nicht sichtbare Krankheiten übersehen werden, die sonst wiederum das Narkoserisko erhöhen könnten.
  • Wie oft und wann operieren Sie?Wir operieren täglich Montag-Freitag in der Regel zwischen 14 und 16Uhr.
  • Was muss ich vor der Operation beachten? Die letzte Fütterung bitte am Abend vor dem Termin, Wasser bitte 6 Stunden davor entfernen
  • Wann bringe ich mein Tier bzw hole es wieder ab?In der Regel bringen Sie Ihren Liebling zwischen 10 und 12Uhr am Tag der OP und holen Ihn am gleichen Tag Abends nach Absprache wieder ab. Gerne benachrichtigen wir Sie auch telefonisch, wie die OP verlaufen ist und wann Sie zur Abholung kommen können.Da wir über eine voll ausgestattete Station verfügen, können die Patienten auch bereits am Abend vorher gebracht werden oder die Nacht danach noch zur Überwachung bleiben.
  • Was kostet die Kastration? Die Rechnungsstellung erfolgt nach der gesetzlich festgelegten Gebührenordnung für Tierärzte (GOT).Die Preise verstehen sich als Richtwerte, da die genauen Kosten von vielen Faktoren wie Körpergewicht, Narkosedauer, Größe des Tieres, Verbrauchsmaterialien, Aufwand abhängen.
  • Ab welchem Alter kann ich mein Heimtier kastrieren lassen?Wir empfehlen bei Kaninchen und Meerschweinchen bis zum Alter von 3 Monaten zu warten, da die Knochenausreifung bzw Stabilität (Im Fachjargon: Schluss der Epiphysenfugen) sonst verzögert wird. Bei Mäusen und Ratten kann man kastrieren, sobald die Geschlechtsorgane äußerlich gut sichtbar sind.
  • Was wird bei der OP gemacht?Die Kastration ist ein Routineeingriff, der täglich in unserer Praxis durchgeführt wird.Zunächst wird Ihr Tier gründlich untersucht, um die Narkosefähigkeit festzustellen. Bestehen Zweifel oder ein erhöhtes Narkoserisiko durch Vorerkrankungen, können weitere Untersuchungen in unserem hauseigenen Sofortlabor oder per Röntgen / Ultraschall durchgeführt werden. Spricht nichts gegen die Narkose, bekommt Ihr Tier eine Spritze über welche die Narkose eingeleitet wird. Sobald es tief und fest schläft, kommt es an die Beatmung und wird mit Sauerstoff und Narkosegas versorgt. Durch die Kombination von Injektions - und Inhalationsnarkose können wir sich optimal ergänzende Narkosemittel in viel geringerer Dosis nehmen. Die Narkose wird dadurch erheblich schonender und besser verträglich. In manchen Fällen führen wir auch reine Inhalationsnarkosen durch.Während der Narkose überwachen wir die Vitalfunktionen ständig. Bei der OP selbst werden beim weiblichen Tier je nach Tierart die Eierstöcke oder Eierstöcke und Gebärmutter entfernt. Beim männlichen Tier werden die Hoden entfernt.Nach Ende der OP bekommt Ihr Tier eine eigens vorgewärmte Box, wo es in Ruhe ausschlafen kann. Hier dürfen Sie auf Wunsch gerne dabei sein, wenn Ihr Liebling aufwacht. Bitte haben Sie jedoch dafür Verständnis, dass wir die Patienten grundsätzlich erst entlassen, wenn sie richtig aufgewacht sind, da auch die Überwachung während der Aufwachphase zur Vermeidung von Komplikationen extrem wichtig ist.
  • Gibt es Risiken?Jede Vollnarkose und jede Operation - egal ob bei Mensch oder Tier - birgt gewisse Risiken.Daher bieten wir Narkosevorsorgeprogramme an, die das Risiko verringern dass verborgene, äußerlich nicht sichtbare Krankheiten übersehen werden, die sonst das Narkoserisko erhöhen könnten.
  • Wie oft und wann operieren Sie?Wir operieren täglich Montag-Freitag in der Regel zwischen 14 und 16Uhr.
  • Was muss ich vor der Operation beachten? Es ist sehr wichtig, dass die kleinen Heimtiere trotz OP jederzeit und ständig Zugang zu Futter und Wasser haben, da der Kreislauf und der Magen-Darm-Trakt sehr sensibel auf Nüchternphasen reagieren.
  • Wann bringe ich mein Tier bzw hole es wieder ab?In der Regel bringen Sie Ihren Liebling zwischen 10 und 12Uhr am Tag der OP und holen Ihn am gleichen TagAbends nach Absprache wieder ab. Gerne benachrichtigen wir Sie auch telefonisch wie die OP verlaufen ist und wann Sie zur Abholung kommen können.Da wir über eine voll ausgestattete Station verfügen, können die Patienten auch bereits am Abend vorher gebracht werden oder die Nacht danach noch zur Überwachung bleiben.
  • Was kostet die Kastration? Die Rechnungsstellung erfolgt nach der gesetzlich festgelegten Gebührenordnung für Tierärzte (GOT).Die Preise verstehen sich als Richtwerte, da die genauen Kosten von zB. Körpergewicht, Narkosedauer, Größe des Tieres, Verbrauchsmaterialien abhängen. Häufige Fragen zur Kastration/Sterilisation beim Frettchen
  • Was ist der Unterschied zwischen Kastration und Sterilisation?Bei der Sterilisation werden lediglich die "Transportwege" für Eizellen bzw Spermien verschlossen/entfernt; die Geschlechtsorgane (und damit auch die Produktion der Geschlechtshormone) bleiben vollständig erhalten, was unerwünschte Folgen wie Dauerbrunst und/oder Markierverhalten hat. Die Sterilisation macht in der Regel nur beim Menschen Sinn und wird beim Tier aus den genannten Gründen nicht durchgeführt. Bei der Kastration dagegen werden die Keimdrüsen vollständig entfernt.
  • Soll ich mein Frettchen kastrieren lassen?Das kann man nicht pauschal beantworten. Vorteile bei der Fähe: Schutz vor Dauerbrunst und den damit verbundenen - oft leider tödlichen- Folgen.! Wesensveränderungen, Gewichtszunahme etc. sind individuell und können nicht vorausgesagt werden ! Mittlerweile gibt es durch Hormonimplantate eine gute Alternative zur chirurgischen Kastration.
  • Ab welchem Alter kann ich mein Frettchen kastrieren lassen?Wir empfehlen, bis zum Eintritt der Geschlechtsreife zu warten, da die Knochenausreifung bzw. Stabilität (Im Fachjargon: Schluss der Epiphysenfugen) sonst verzögert wird.
  • Was wird bei der OP gemacht?Die Kastration ist ein Routineeingriff, der täglich in unserer Praxis durchgeführt wird.Zunächst wird Ihr Tier gründlich untersucht, um die Narkosefähigkeit festzustellen. Bestehen Zweifel oder ein erhöhtes Narkoserisiko durch Vorerkrankungen, können weitere Untersuchungen in unserem hauseigenen Sofortlabor oder per Röntgen / Ultraschall durchgeführt werden. Spricht nichts gegen die Narkose, bekommt Ihr Frettchen eine Spritze über welche die Narkose eingeleitet wird. Sobald es tief und fest schläft, kommt es an die Beatmung und wird mit Sauerstoff und Narkosegas versorgt. Durch die Kombination von Injektions - und Inhalationsnarkose können wir sich optimal ergänzende Narkosemittel in viel geringerer Dosis nehmen. Die Narkose wird dadurch erheblich schonender und besser verträglich. Während der Narkose überwachen wir die Vitalfunktionen ständig.Bei der OP selbst werden der Fähe die Eierstöcke entfernt.Beim Rüden werden die Hoden entfernt.Nach Ende der OP bekommt Ihr Tier eine eigens vorgewärmte Box, wo es in Ruhe ausschlafen kann. Hier dürfen Sie auf Wunsch gerne dabei sein, wenn Ihr Liebling aufwacht. Bitte haben Sie jedoch dafür Verständnis, dass wir die Patienten grundsätzlich erst entlassen, wenn sie richtig aufgewacht sind, da auch die Überwachung während der Aufwachphase zur Vermeidung von Komplikationen extrem wichtig ist.
  • Gibt es Risiken?Jede Vollnarkose und jede Operation - egal ob bei Mensch oder Tier - birgt gewisse Risiken.Daher bieten wir Narkosevorsorgeprogramme an, die das Risiko verringern dass verborgene, äußerlich nicht sichtbare Krankheiten übersehen werden, die sonst wiederum das Narkoserisko erhöhen könnten.
  • Wie oft und wann operieren Sie?Wir operieren täglich Montag-Freitag in der Regel zwischen 14 und 16Uhr.
  • Was muss ich vor der Operation beachten? Futter und Wasser bitte 4 Stunden vor dem Termin entfernen.
  • Wann bringe ich mein Tier bzw hole es wieder ab?In der Regel bringen Sie Ihren Liebling zwischen 10 und 12Uhr am Tag der OP und holen Ihn am gleichen TagAbends nach Absprache wieder ab. Gerne benachrichtigen wir Sie auch telefonisch wie die OP verlaufen ist und wann Sie zur Abholung kommen können.Da wir über eine voll ausgestattete Station verfügen, können die Patienten auch bereits am Abend vorher gebracht werden oder die Nacht danach noch zur Überwachung bleiben.
  • Was kostet die Kastration? Die Rechnungsstellung erfolgt nach der gesetzlich festgelegten Gebührenordnung für Tierärzte (GOT).Die Preise verstehen sich als Richtwerte, da die genauen Kosten von zB. Körpergewicht, Narkosedauer, Größe des Tieres, Verbrauchsmaterialien abhängen.

Adrian Brlecic
Tierarzt

Stephanie Henninger
Tierärztin

Nadine Xander
Tiermedizinische Fachangestellte

Dajana Bremen
Tiermedizinische Fachangestellte

Stefanie Kwade Auszubildende Tiermedizinische Fachangestellte

Isabelle Schäfer Auszubildende Tiermedizinische Fachangestellte

  • Wie kann ich bezahlen?
    • bezahlen können Sie wahlweise Bar oder mit EC-/Maestro Karte. Bitte haben Sie dafür Verständnis, daß die Bezahlung grundsätzlich unmittelbar im Anschluß an die Behandlung und nicht auf Rechnung erfolgt. Grundlage für die Berechnung ist die gesetzlich vorgeschriebene Gebührenordnung für Tierärzte.
  • Was muss ich vor Operationen/Narkosen beachten?
    • Hund/Katze: letzte Fütterung am Abend vor dem Termin, Wasser bitte 4 Stunden davor entfernen
    • Kleine Heimtiere/Vögel/Reptilien: bitte unbedingt uneingeschränkt weiter Futter + Wasser anbieten!
    • Frettchen: bitte bis 4 Stunden vor dem Termin Futter und Wasser anbieten
  • Reisen ins Ausland

Verantwortliche Stelle im Sinne der Datenschutzgesetze, insbesondere der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), ist:

Heilbronner Haustier Gesundheits GmbH

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  • Auskunft über Ihre bei uns gespeicherten Daten und deren Verarbeitung,
  • Berichtigung unrichtiger personenbezogener Daten,
  • Löschung Ihrer bei uns gespeicherten Daten,
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  • Widerspruch gegen die Verarbeitung Ihrer Daten bei uns und
  • Datenübertragbarkeit, sofern Sie in die Datenverarbeitung eingewilligt haben oder einen Vertrag mit uns abgeschlossen haben.

Sofern Sie uns eine Einwilligung erteilt haben, können Sie diese jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.

Sie können sich jederzeit mit einer Beschwerde an die für Sie zuständige Aufsichtsbehörde wenden. Ihre zuständige Aufsichtsbehörde richtet sich nach dem Bundesland Ihres Wohnsitzes, Ihrer Arbeit oder der mutmaßlichen Verletzung. Eine Liste der Aufsichtsbehörden (für den nichtöffentlichen Bereich) mit Anschrift finden Sie unter: https://www.bfdi.bund.de/DE/Infothek/Anschriften_Links/anschriften_links-node.html.

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